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Ein beidseitig entspiegeltes Saphirglas sowie markante, mit Leuchtmasse ausgelegte Zeiger sorgen für tadellose Ablesbarkeit bei unterschiedlichsten Lichtverhältnissen. Als Antrieb dient das reservierte Automatikwerk Kaliber J830, das mindestens 48 Stunden Gangautonomie nach Vollaufzug bietet. Neben der Uhrzeit wird auch das Datum angezeigt. Ausgeliefert wird die Uhr mit einem Stahl- Gliederband und einem gelochten, schwarzen Lederband mit gelbem Unterleder.

Noch mehr Sportsgeist: 1972 Chronoscope OGP Edition 2025

Die 1972 Chronoscope ist im selben Farbschema wie das Automatikschwestermodell gehalten – mit schwarzem Zifferblatt und gelben Kontrasten. In dieser Farbe sind Zifferblattrand, Stoppsekundenzeiger sowie die beiden Zeiger in den Hilfszifferblättern gehalten. Als Antrieb dient das Quarz-Kaliber J645.83, das neben der Datums- und 24-Stundenanzeigeaucheine Kurzzeitmessung bietet. Die Stoppzeiten lassen sich auf die 1/5-Sekunde genau ermitteln.

Die 1972 Chronoscope OGP Edition 2025 beweist – wie ein guter Sportwagen – neben Sportsgeist auch Alltagstauglichkeit. Sie bietet ebenfalls ein kratzresistentes Saphirglas, das gute Ablesbarkeit ermöglicht. Dank der Wasserdichtheit bis 10 bar sind auch Regenfahrten im offenen Rennwagen kein Problem.
Getragen wird sie an einem schwarzen Lederband, das von historischen Fahrerhandschuhen inspiriert ist – mit je drei kreisförmigen Cut-Outs an jeder Bandhälfte und gelbem Unterleder sowie einer Dornschliesse. Mitgeliefert wird ein gelbes Wechselband mit schwarzem Unterleder im selben Design wie das schwarze Band. Die Uhrenfabrik Junghans freut sich mit den Besitzern und Freunden historischer Renn- und Sportwagen auf eine gute Zeit bei Benzingesprächen und flotten Runden auf der Grand-Prix-Strecke des Nürburgrings. Gentlemen, start your engines!

Über Junghans

In Schramberg ist die Zeit zuhause – und Junghans gibt ihr seit 1861 ein Gesicht. Die Uhrenfabrik beherrscht alle Antriebstechnologien der Zeitmessung vom zuverlässigen Quarzwerk bis zur feinen Mechanik. In der Funkuhrentechnik ist Junghans Trendsetter, 1990 wurde die erste Funkarmbanduhr lanciert. Heute konstruieren und bauen die Schramberger eigene Funkwerke, die auch von Solarzellen unter dem Zifferblatt mit Energie gespeist werden. Technologieoffenheit und eine ausgeprägte Gestaltungs-kompetenz prägen die Produkte der Uhrenfabrik Junghans schon immer. Dies zeigt sich auch in der aktuellen Kollektion mit den Uhrenlinien Meister, max bill, FORM und 1972.

Junghans blickt auf eine ebenso erfolgreiche wie bewegte Geschichte zurück. Bereits 1903 ist die Uhrenfabrik mit über 3.000 Beschäftigten grösster Uhrenhersteller der Welt und fertigt mehr als 9.000 Zeitmesser täglich. Die Entwicklung präziser Mechanikwerke macht das Unternehmen 1956 zum weltweit drittgrössten Chronometerhersteller. Als offizieller Zeitnehmer der Sommerspiele 1972 in München sowie zahlreichen Motorsport- veranstaltungen ist Junghans auch in der Welt des Sports zuhause. Nach einigen Hochs und Tiefs übernehmen 2009 die Schramberger Unternehmer Dr. Hans-Jochem und Hannes Steim das Traditionsunternehmen, bringen es wieder auf Kurs und leiten eine Wachstumsphase ein. Junghans entwirft, gestaltet, konstruiert und fertigt auch heute noch alle Uhren auf dem historischen Firmengelände. Im Jahr 2018 wird der Terrassenbau zu seinem 100-jährigen Jubiläum neu belebt. In diesem Denkmal der Industriearchitektur, das lange Zeit das lichtdurchflutete Herzstück der Junghans-Uhrenproduktion gewesen war, wird die Tradition des Uhrenbaus im Schwarzwald in einem Museum erlebbar. Seit 2022 leitet Hannes Steim als Geschäftsführender Gesellschafter das Unternehmen und führt es mit Innovationskraft in die Zukunft.

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