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Eine moderne Hommage an die hippokratische Medizin und Nachhaltigkeit

Im „Garten des Lebens“ finden sich zahlreiche Kräuter und Pflanzen, die bereits in der hippokratischen Heilkunst Verwendung fanden. In thematischen Bereichen aufgeteilt, inspiriert von mythologischen Figuren, antiken Helden und den Heiltraditionen jener Zeit, entfaltet sich eine vielfältige Sammlung: Granatapfel, Myrte, Bohnenkraut, Lorbeer, Feige, Wildrose, Mandel, Wacholder, wilde Olive, Meeresfenchel, Tamariske, Diptam, Mönchspfeffer und viele weitere Arten. Gemeinsam zeichnen sie einen Pfad, der die zeitlose Verbindung zwischen Natur und Heilung sichtbar macht.

Die sieben Themenbereiche des Gartens – Persephone, Athene, Aeneas, Panakeia, Daphne, Aphrodite und die Söhne des Asklepios – eröffnen jeweils eine eigene Erzählwelt, in der sich Mythologie, Geschichte und antike Heiltraditionen zu einem eindrucksvollen kulturellen Erlebnis verbinden. Ergänzt wird der Besuch durch die innovative digitale Anwendung „Educating Flora“, einen interaktiven Guide für Gäste aller Altersgruppen. Erzählt von Hippokrates und der Nympha Flora, erweckt die App den Garten zum Leben: Sie vermittelt das Heilwissen der Kräuter, die Grundprinzipien der hippokratischen Medizin sowie die Mythen, Bräuche und Werte einer Zeit, in der die Natur als Quelle von Gesundheit und Harmonie verehrt wurde.

Die offizielle Eröffnung des Gartens fand am Sonntag, den 14. September, im Ikos Aria statt. Anwesend waren Projektpartner, der Bürgermeister von Kos, Vertreter lokaler Behörden, geladene Ehrengäste sowie Mitglieder der örtlichen Gemeinschaft. Unter den Gästen befand sich auch Professor Christos Zerefos, Generalsekretär der Akademie von Athen und Leiter ihres Forschungszentrums für Atmosphärenphysik und Klimatologie. Die Teilnehmer genossen ein von den Resortköchen zubereitetes, hippokratisch inspiriertes Menü, das mit Kräutern aus dem „Garten des Lebens“ verfeinert wurde. Die Veranstaltung feierte Kultur und Nachhaltigkeit und unterstrich die enge Verbindung der Hotel-Gruppe zur Insel Kos sowie ihr starkes Engagement für Projekte mit langfristig nachhaltiger Wirkung.

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