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Am ersten Rennsonntag stehen sechs Pferderennen auf dem Programm. In den Flachrennen sind die Felder mit zweimal acht und einmal neun Startern besetzt. In den beiden Trabrennen kämpfen sieben respektive acht Pferde um die begehrten Siegerlorbeeren. Das Skikjöring-Feld umfasst sieben Pferde. Sämtliche Rennen sind mit mindestens 12’000 Schweizer Franken dotiert – die erneuten Preisgelderhöhungen auf insgesamt 104’000 Schweizer Franken unterstreichen auch 2026 die sportliche Bedeutung des White Turf.

«Die Bedingungen auf dem St. Moritzersee sind hervorragend. Die Eisdecke ist an den entscheidenden Stellen über 50 Zentimeter dick, die Eisqualität so gut wie seit Jahren nicht mehr. Zusätzlich haben wir maschinell Schnee produziert, um den Athletinnen und Athleten eine bestmögliche Unterlage bieten zu können», sagt Dennis Schiergen, Head of Racing beim White Turf St. Moritz.

Hauptprobe für den Grossen Preis und Hochspannung im Skikjöring

Aus sportlicher Sicht wird vor allem das vierte Rennen des Tages mit Spannung erwartet. Das Flachrennen über 1’800 Meter mit einigen der besten Galopper der Schweiz gilt als wichtigste Vorbereitungsprüfung für den zwei Wochen später stattfindenden Grossen Preis von St. Moritz über 2’000 Meter, dem mit 100’000 Schweizer Franken dotierten Höhepunkt des Meetings. Der letztjährige Dominator Saadi, trainiert von Andreas Schärer in Dielsdorf, trifft diesmal mit höherem Gewicht auf starke Konkurrenz, darunter der aus Köln anreisende Principe sowie der routinierte Top Max. Auch Dressman und Spinello aus dem Besitz von Laetitia Domenig gelten als ernsthafte Herausforderer.

Der Sprint über 1’300 Meter bildet das Hauptereignis des ersten Renntags. Für die schnellsten Vollblüter stehen an jedem der drei White Turf Sonntage 25’000 Schweizer Franken Preisgeld zur Verfügung. Mit Rogue Spirit und dem ungarischen Gast Surprise of Easter treffen die letztjährigen Sprint-Sieger auf starke Konkurrenz, darunter der deutsche Schneesieger Scipio sowie die beiden Schweizer Neulinge Tyson und Beau Gars.

Besonders beliebt beim Publikum ist das Skikjöring, die St. Moritzer Weltexklusivität. Im hochklassig besetzten Feld kämpfen erfahrene Schneespezialisten und ambitionierte Neulinge um den Titel. Die doppelte Titelverteidigerin Valeria Schiergen zählt mit dem fünffachen Saisonsieger Alpenjäger zu den Favoritinnen auf den Hattrick als Königin des Engadins. Herausgefordert wird sie unter anderem von Almacado Gree mit Valeria Selina Walther sowie weiteren international erfahrenen Pferden.

Auch in den beiden Trabrennen sorgen internationale Gäste für zusätzliche Spannung. Der bayerische Seriensieger Fourteenth of July trifft im Elite-Rennen auf mehrere Herausforderer aus der Schweiz und dem Ausland. Im zweiten Trabrennen steht mit Icelander ebenfalls ein starker Gast am Start, der die bewährten Schneetraber Kiss Forever H.C. und Classic Chrono fordert.

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